Muskelschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben. Meist handelt es sich um unangenehme, aber harmlose Verspannungen oder Muskelkater. Aber auch Krankheiten sowie Nährstoffmangel können eine Myalgie auslösen. Hier erfahren Sie Wissenswertes über die verschiedenen Arten und Ursachen und was Sie bei Muskelschmerzen tun können.

Arten und Auslöser von Muskelschmerzen

Der Mensch besitzt rund 650 Muskeln, die über den gesamten Körper verteilt sind und die unterschiedlichsten Funktionen übernehmen. Werden diese übermäßig beansprucht, entstehen Muskelschmerzen. Diese können verschiedene Ausprägungen annehmen, von ziehend über stechend bis hin zu krampfartig. Sie können lokal begrenzt auftreten oder im ganzen Körper. In etwa einem Drittel der Fälle sind Muskelschmerzen die Folge einseitiger Belastungen und Verspannungen. Betroffen ist davon meist der Bereich von Schulter, Nacken und Rücken.

Auch Sport ist eine häufige Ursache für Muskelschmerzen. Dabei kann es sich um den harmlosen Muskelkater oder um Zerrungen oder Prellungen als Folge von Sportunfällen handeln. Bei all diesen Formen treten die Muskelschmerzen nur an der betroffenen Körperstelle auf und in der Regel können sie einer bestimmten Ursache zugeschrieben werden. Zudem lassen diese Art von Schmerzen auch relativ schnell wieder nach. Treten Muskelschmerzen auf, ohne dass eine Verspannung oder Sportverletzung vorliegt, kann die Ursache aber auch eine Krankheit sein.

Haupt-Anwendungen: Muskelschmerzen, Entspannung
Heilwirkung:
adstringierend,
antibakteriell,
blutstillend,
entzündungshemmend,
harntreibend,
krampflösend,
tonisierend,
Anwendungsbereiche:
wissenschaftlicher Name: Salvia officinalis
Pflanzenfamilie: Lippenblütler = Lamiaceae
englischer Name: Sage
volkstümliche Namen: Altweiberschmecken, Edelsalbei, Echter Salbei, Garten-Salbei, Gschmackblatteln, Königssalbei, Kreuzsalbei, Muskatellerkraut, Sälvel, Salf, Salfat, Salser, Scharleikraut, Selve, Zaffe, Zuffen, Zupfblatteln
falsche Schreibweisen: Saibei
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, d-Kampfer, Salviol, Salven, Betulin, Asparagin, Bitterstoff, Borneol, Carnosinsäure, Zineol, Flavonoide, Fumarsäure, Gerbstoff, Gerbsäure, Harz, Ledol, Limonen, Menthol, Östrogenartige Stoffe, Oleanolsäure, Pinen, Sabinol, Salizylsäure, Saponine, Terpineol, Thujon, Thymol, Zink, Vitamine,
Sammelzeit: Mai oder September (vor oder nach der Blüte)

Anwendung & Einsatz

Fichten

Fichtenöl kann helfen bei Infektionen der Atemwege (Erkältungen), Muskelschmerzen, Überbelastung nach sportlichen Aktivitäten, Rheuma, sowie Durchblutungsstörungen.

Es wirkt entzündungshemmend, schleimlösend, vitalisierend, schmerzlindernd und verhilft zur inneren Balance.

Rosmarin

Der Rosmarin hat eine durchblutungsfördernde und erwärmende Wirkung. So lockert er verspannte Muskeln, hilft bei Rheuma, Muskel- und Gelenkschmerzen und kurbelt den Kreislauf an. 

Wacholder

Schon in der Antike wurde Wacholder zu Heilzwecken eingesetzt. Er wirkt harntreibend und krampflösend bei Magen-Darm-Beschwerden. Äußerlich angewendet kann er rheumatische Beschwerden lindern.

Anwendung:

Die reinste und gleichzeitig stärkste Form erhalten Sie aus den aetherischen Oelen.

Bad:   

Mischen Sie das jeweilige aetherische Oel oder eine Kräutermischung (wie Herbix) 10-20 Tropfen vorgängig mit etwas Honig oder Rahm, bevor Sie es ins Badewasser kippen. Dies dient als Emulgator, damit sich die Oele und Wirkstoffe mit dem Wasser verbinden und aufgenommen werden können. Die Stoffe werden A) über unsere Schleimhäute (Atmungsorgane) und B) über unsere Hauf aufgenommen. Die ideale Badetemperatur liegt zwischen 37 und 39 Grad. Im warmen Wasser dehnen sich unsere Gefäße aus, die Blutzirkulation verbessert sich und wir schwitzen Toxine aus. Um diese positiven Wirkungen eines Bads zu erreichen, reichen 20 Minuten allerdings vollkommen aus.

Massage:

Mischen Sie das jeweilige aetherische Oel oder eine Kräutermischung (wie Herbix) mit einem neutralen Massageöl (Mandelöl, Jojobaöl, Olivenöl) Die Stärke/Dosierung können Sie je nach Geschmack und Empfindsamkeit variieren. Massieren Sie die betroffenen Stellen mit der Tinktur kräftig ein. Decken Sie sich hinterher mit einer warmen Decke oder einem Bademantel zu, entspannen Sie sich und lassen die Massage und die Kräuter wirken.

Tipp:

Die Wirkung von einem Bad oder einer Massage können Sie verstärken, indem Sie vorab mit einer Massagebürste die zu behandelnde Stelle (trocken) massieren. Die Durchblutung wird angeregt und die Poren werden von abgestorbenen Hauptpartikel und Unreinheiten befreit (Peeling-Effekt). Danach können die Wirkstoffe schneller und besser aufgenommen werden und wirken.

Zudem hat das Trockenbürsten eine anregende Wirkung auf Körper und Geist und wirkt sich positiv auf unseren Organismus aus. Die Massage stimuliert das Herz-Kreislauf-System und kann das Lymphsystem anregen. Das Lymphsystem ist Bestandteil des Immunsystems und dient zur Ausleitung von Abfallstoffen aus dem Körper.

Kräuteröl, die Wunderwaffe gegen Grippe

Nicht nur die klassischen Hausmittel wie Gurgeln, Ruhe und Flüssigkeit machen dem grippalen Infekt Beine. Auch Herbix, das Schweizer Kräuteröl, kann gegen grippale Infekte helfen. Ob Erkältungen, Muskelschmerzen, Bronchitis, Asthma oder Immunschwäche – der kleine Alleskönner kann den angeschlagenen Körper aufpäppeln. Doch wie wirkt Herbix eigentlich?

  • Inhaltsstoffe wie Rosmarin können die Durchblutung fördern, Krämpfe lösen und die Abwehrkräfte bei Infektionskrankheiten steigern.

  • Fichte und Thymian wirken entzündungshemmend und schleimlösend.

  • Kiefernadel zum Beispiel lindert Schmerzen.

  • Wachholder und Lemongras beleben, bringen den Kreislauf in Schwung und gleichen die erschöpften Energiereserven aus.

Herbix, kraftvoller Allrounder

Das Schweizer Kräuteröl ist ein Multitalent. Auf die verschiedenste Art und Weise kann es uns Linderung verschaffen:

  • Wohltuendes Bad: Es schenkt dem Körper wohlige Wärme. Noch schneller vertreibt es den Infekt mit natürlichen Beigaben wie Fichte, Eukalyptus oder Lemongras, essenziellen Wirkstoffen in der Kräutermixtur Herbix. Sowohl dem Schleim als auch Entzündungen können sie Beine machen.

  • Inhalieren: Das Kochdampfbad kann dem Infekt buchstäblich Dampf machen. Gerade mit natürlichen Zusätzen wie Salz, Kamillenblüten oder ätherischen Ölen macht es die Atemwege frei.

  • Weitere Behandlungsideen: Herbix in der Duftlampe, im Taschentuch, in Mundspülungen für den Mund- und Rachenraum oder als Massageöl für Brust und Stirn

Erfahren Sie mehr über die Inhaltsstoffe von Herbix, dem Schweizer Kräuteröl